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5. Dezember 2013

Zum 8. Todestag der Sopranistin Ursula Buckel



Am 5. Dezember 2005 verstarb in Genf die Sängerin Ursula Buckel. Sie war Karl Richters bevorzugte Sopranistin in den Jahren 1959 - 1969. Wir haben Ursula Buckel bereits im vergangenen Jahr ausführlich gewürdigt. Den Beitrag finden Sie hier...

Im Folgenden möchte ich einige bisher unveröffentlichte Fotos präsentieren, die uns Ursula Buckel am 31. August 2004 bei unserem letzten Besuch in Genf zeigte.



Ursula Buckel im Jahr 1950



Ursula Buckel im Jahr 1959 bei der Bachwoche Ansbach



Ursula Buckel im Jahr 1961 bei der Bachwoche Ansbach



Ursula Buckel im Jahr 1964 - zusammen mit Peter Pears - bei der Bachwoche Ansbach



Ursula Buckel im Jahr 1966 in Turku/Finnland (Messe h-moll) - die weiteren Solisten waren Horst Wilhelm (Tenor), Kieth Engen (Bass) und - nicht mehr zu sehen - Hertha Töpper (Alt)



Ursula Buckel im Jahr 1966 in der Basilika Weingarten (Messe h-moll) - die weiteren Solisten waren Marie Luise Gilles (Alt), John van Kesteren (Tenor) und Kieth Engen (Bass)



Ursula Buckel im Jahr 1967 auf der Konzertreise nach Italien und in die Schweiz

21. August 2012

Neue CD des Genfer Organisten Marcelo Giannini

Werke von J. S. Bach, César Franck, Jehan Alain und Max Reger



Es ist mir eine besondere Freude, die brandneue Orgel-CD des Genfer Organisten Marcelo Giannini vorzustellen.



Marcelo Giannini wurde 1958 in São Paulo, Brasilien, geboren. Hier begann er seine musikalischen Studien bei Angelo Camin (Orgel) und Helena Jank (Cembalo), bevor er auf Empfehlung Karl Richters als einer seiner letzten Schüler nach München kam.



Giannini absolvierte Kurse in Chorleitung am Salzburger Mozarteum und beschloss seine musikalischen Studien am Conservatoire de Genève mit einem «Premier Prix de Virtuosité» in der Orgelklasse von Lionel Rogg. Heute unterrichtet er am Centre de Musique Ancienne de Genève (Haute Ecole de Musique) und ist Organist am Temple de Carouge.

Programmfolge der CD:




Diese CD ist in Europa leider nicht erhältlich. Bei Interesse können Sie sich aber direkt an Marcelo Giannini wenden.

Hier können Sie aus den 12 Stücken für Orgel op. 59 von Max Reger Toccata und Fuge in d-moll hören.

Toccata



Fuge

14. Mai 2012

In diesen Tagen vor 45 Jahren

Konzertreise von Bach-Chor und Bach-Orchester 
nach Schweiz und Italien - Teil II 

Am Montag, den 8. Mai 1967, fuhren wir um 11.00 Uhr mit der Schweizer Bundes-Bahn (SBB) über Zürich nach Genf, wo wir um 16.10 Uhr ankamen. Mit Bussen ging es zu den Hotels (Hôtel de la Pleine und Hôtel des Alpes).

Von dort waren es nur 8 Minuten zu Fuß zur Victoria Hall, wo uns Karl Richter um 17.30 Uhr zu einer kurzen Stellprobe erwartete. Wieder zurück, gab es in den Restaurants der Hotels ein Abendessen, dann hieß es schon, Konzertkleidung anzulegen. Um 20.30 Uhr begann die Aufführung von Bachs h-moll-Messe.


Konzertplakat in Genf

Am nächsten Tag brachte uns eine 45-minütige Bahnfahrt entlang des Genfer Sees nach Lausanne. Hier wurden wir auf vier Hotels verteilt, hatten nach dem Mittagessen ein wenig Zeit zum Stadtbummeln, bevor um 17.00 Uhr die Stellprobe im Théâtre Beaulieu angesagt war.

Das Konzert mit Bachs h-moll-Messe begann um 20.30 Uhr


Titelseite des Konzertprogramms in Lausanne

Am Mittwoch, den 10. Mai, begeisterte uns eine mehr als zehnstündige Bahnfahrt, zunächst angesichts der Walliser Alpen durch das Rhonetal über Brig und den Simplontunnel zur italienischen Grenze in Domodossola. Weiter ging es entlang des Lago Maggiore und schließlich nach Turin (Torino), wo wir um 18.00 Uhr ankamen.

Konzertprogramm in Turin

Das Konzert mit Bachs h-moll-Messe stand erst am kommenden Abend um 21.00 Uhr auf dem Programm, so hatten wir doch genügend Zeit, die Haupstadt des Piemont zu erkunden.


Das Solistenquartett: Ursula Buckel - Hertha Töpper
- Horst Wilhelm - Karl-Christian Kohn 

7. Mai 2007

Vor 40 Jahren: Konzertreise Italien/Schweiz in der Zeit vom 3. - 15. Mai 1967 (Teil II)

Am Montag, den 8. Mai 1967, fuhren wir um 11.00 Uhr mit der Schweizer Bundes-Bahn (SBB) über Zürich nach Genf, wo wir um 16.10 Uhr ankamen. Mit Bussen ging es zu den Hotels (Hôtel de la Pleine und Hôtel des Alpes).

Von dort waren es nur 8 Minuten zu Fuß zur Victoria Hall, wo uns Karl Richter um 17.30 Uhr zu einer kurzen Stellprobe erwartete. Wieder zurück, gab es in den Restaurants der Hotels ein Abendessen, dann hieß es schon, Konzertkleidung anzulegen. Um 20.30 Uhr begann die Aufführung von Bachs h-moll-Messe.


Konzertplakat in Genf

Am nächsten Tag brachte uns eine 45-minütige Bahnfahrt entlang des Genfer Sees nach Lausanne. Hier wurden wir auf vier Hotels verteilt, hatten nach dem Mittagessen ein wenig Zeit zum Stadtbummeln, bevor um 17.00 Uhr die Stellprobe im Théâtre Beaulieu angesagt war.

Das Konzert mit Bachs h-moll-Messe begann um 20.30 Uhr


Titelseite des Konzertprogramms in Lausanne

Am Mittwoch, den 10. Mai, begeisterte uns eine mehr als zehnstündige Bahnfahrt, zunächst angesichts der Walliser Alpen, durch das Rhonetal über Brig und den Simplontunnel zur italienischen Grenze in Domodossola. Weiter ging es entlang des Lago Maggiore und schließlich nach Turin (Torino), wo wir um 18.00 Uhr ankamen.

Konzertprogramm in Turin

Das Konzert mit Bachs h-moll-Messe stand erst am kommenden Abend um 21.00 Uhr auf dem Programm, so hatten wir doch genügend Zeit, die Haupstadt des Piemont zu erkunden.


Das Solistenquartett: Ursula Buckel - Hertha Töpper
- Horst Wilhelm - Karl-Christian Kohn