29. Juni 2011

Karl Richter und seine Künstlerkollegen

Weitere Fotos von der Bachwoche Ansbach 1959
(Folge 9)



Pierre Fournier mit dem Ehepaar Weymar



Joseph Keilberth, Henryk Szeryng und Karl Richter



Edgar Shann und Aurèle Nicolet auf dem Weg zur Probe



Dr. Carl Weymar und Henryk Szeryng im Künstlerzimmer



Karl Richter probt mit Kieth Engen eine Bachkantate



Karl Richter und Hedwig Bilgram am Orgel-Continuo



Ekkehard Tietze am Orgelcontinuo



Der Thomanerchor Leipzig unter Kurt Thomas im Heilsbronner Münster



Der Leipziger Thomanerchor mit Kurt Thomas

Informationen zur Bachwoche Ansbach 2011

26. Juni 2011

Szeryng, Fournier, Nicolet u.a.

Künstlerfotos von der Bachwoche Ansbach 1959
(Folge 8)



Karl Richter probt in der Augustana mit Ursula Buckel eine Kantaten-Arie



Kantaten-Konzert in St Gumbertus



Dr. Carl Weymar, Ursula Buckel, Otto Büchner und Karl Richter nach dem Konzert



Hertha Töpper und Kieth Engen mit zwei Bach-Choristinnen



Dr. Carl Weymar und Karl Richter



Dr. Carl Weymar und Pierre Fournier



Henryk Szeryng



Aurèle Nicolet probt Bachs h-moll-Suite



Ralph Kirkpatrick im Konzert



Pierre Fournier spielt Bachs Solosuiten

9. Juni 2011

Bachwoche Ansbach 1957

Fritz Wunderlich singt erstmals bei Karl Richter
(Folge 5)





Vorankündigung



Zusammen mit der Konzertvorschau wurde auch eine Preisliste für Unterkunftsmöglichkeiten in Ansbach verschickt.



Die Mitwirkenden der Bachwoche 1957




Karl Richter bestritt fünf der zwölf Konzerte der Bachwoche 1957 mit Chor und Orchester. Zur Aufführung kamen die beiden Passionen, die h-moll-Messe und an zwei Abenden die Brandenburgischen Konzerte sowie die beiden Violinkonzerte mit Yehudi Menuhin, der auch einen Soloabend spielte.

Am 24. Juli dirigierte Karl Richter Bachs Matthäus-Passion mit einem wahrlich hochkarätig besetzten Solisten-Ensemble. Peter Pears sang den Evangelisten, Horst Günter die Christus-Partie, Fritz Wunderlich, Kieth Engen, Friederike Sailer und Marga Höffgen waren für die Arien zuständig. Die Namen der Instrumentalsolisten bürgten für höchsten Standard der Bach-Interpretation. Den Cantus firmus übernahmen die Knaben des Leipziger Thomanerchors, der für diese Bachwoche mit seinem damaligen Leiter Kurt Thomas zu einem Motettenkonzert in der Johanniskirche eingeladen war.





Friedrike Sailer, Fritz Wunderlich und Kieth Engen

Im Kammerkonzert am 25. Juli waren zunächst das 5. Brandenburgische Konzert sowie das Violinkonzert a-moll zu hören mit Yehudi Menuhin, Aurèle Nicolet und Karl Richter als Solisten. Nach der Pause folgten das 6. Konzert in B-Dur und, wie immer, als Abschluss das 2. Konzert mit Adolf Scherbaum und Edgar Shann als weiteren Solisten.



Die restlichen drei Brandenburgischen Konzerte sowie das E-Dur Violinkonzert standen einige Tage später auf dem Programm, ebenfalls wieder in der Orangerie im Schloßpark.



An Bachs Todestag, dem 28. Juli, erklang in St. Johannis die Hohe Messe h-moll, mit denselben Vokal- Instrumentalsolisten wie auch an den anderen Tagen.



Den Abschluss der Bachwoche 1957 bildete Bachs Johannes-Passion. Wiederum sang Fritz Wunderlich die Tenorarien.





Karl Richter probt mit Fritz Wunderlich



Ralph Kirkpatrick spielte im Prunksaal des Markgrafenschlosses in zwei Konzerten die sechs Französische Suiten, alle  15 Inventionen und Sinfonien sowie 18 kleine Präludien.

Der Leipziger Thomaner-Chor unter der Leitung des Thomaskantors Kurt Thomas sang in der St. Johanniskirche die Motetten "Komm, Jesu, komm", "Jesu, meine Freude", und "Singet dem dem Herrn ein neues Lied". Thomasorganist Hannes Kästner spielte Präludium und Fuge e-moll und Toccata und Fuge F-Dur.

Yehudi Menuhin gab in der Orangerie im Schlosspark einen Soloabend mit den Sonaten in C-Dur und a-moll sowie der Partita d-moll.

In einem Sonderkonzert musizierten der Tenor Peter Pears und der Lautenist Julian Bream Elisabethanische Lauten-Lieder und Gesänge aus dem Schemelli-Gesangbuch sowie aus Anna Magdalena Bach's Notenbuch.

Eine Solo-Matinee gab auch der Cellist Pierre Fournier in der Orangerie mit den Suiten in C-Dur, c-moll und D-Dur.

Schließlich erklang in der Orangerie im Schlosspark das Musikalische Opfer, ausgeführt vom Kammerorchester Wilhelm Stross.




Probe für die Johannes-Passion in St. Gumbertus

Weitere Informationen zur Bachwoche Ansbach
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