7. Juli 2011

Bachwoche Ansbach 1963 mit Karl Richter

Kantaten, Johannespassion und Motetten
(Folge 12)










Kantatenkonzert in St. Gumbertus



Drei der vier Gesangssolisten:
Ursula Buckel, Kieth Engen und Hertha Töpper

Aurèle Nicolet (Flöte) und George Malcom (Cembalo) spielten in der Matinee vom 25. Juli 1963 vier Sonaten von J. S. Bach.



Das Boccherini-Quintett interpretierte, wie schon zwei Jahre zuvor, in der Matinee vom 26. Juli 1963 die "Kunst der Fuge".

Fünf Solokantaten standen am gleichen Abend in der Gumbertuskirche auf dem Programm:
Schlage doch,gewünschte Stunde (BWV 53)
Bekennen will ich seinen Namen (BWV 200)
Ich habe genug (BWV 82)
Meine Seele rühmt und preist (BWV 189)
Mein Herze schwimmt in Blut (BWV 199)

mit Ursula Buckel, Hertha Töpper, Peter Pears, Kieth Engen und der Solistengemeinschaft der Bachwoche Ansbach. Die Leitung hatte Hanns-Martin Schneidt.






Probe zur Johannes-Passion in St. Gumbertus



Hermann Prey sang die Christus-Partie

Jörg Demus war am 28. Juli der Solist in der Orangerie, mit drei Klavierkonzerten und dem Italienischen Konzert von J. S. Bach. 





Das Motettenkonzert in der St. Johanniskirche

Am Cembalo spielte Hanns-Martin Schneidt einen Tag später das Wohltemperierte Klavier, Teil I, und Tags darauf, wiederum in einer Matinee, Teil II.



Informationen zur Bachwoche Ansbach 2011
Alle Dokumente und Fotos sind dem Band II der "Zeitdokumente" entnommen.
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