7. Juni 2011

Bachwoche Ansbach 1956

Die weiteren Konzerte
(Folge 4)

Das Abschlusskonzert der Bachwoche 1956 dirigierte Werner Egk, mit dem Karl Richter ein freundschaftliches und von gegenseitiger Hochachtung geprägtes Verhältnis hatte, in der Orangerie im Schlosspark. Richter selbst spielte das Cembalo. Zur Aufführung gelangten die h-moll-Suite mit Aurèle Nicolet an der Querflöte sowie die weltlichen Kantaten „Auf, schmetternde Töne der muntern Trompeten“ und „Tönet, ihr Pauken, erschallet, Trompeten“.





Dietrich Fischer-Dieskau - Friederike Sailer - Sieglinde Wagner - Karl Richter - Werner Egk

Karl Richter war zudem Kammermusikpartner von Yehudi Menuhin und Aurèle Nicolet in den sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo sowie im Trio c-moll aus dem Musikalischen Opfer.





Yehudi Menuhin musizierte in einem eigenen Konzert zwei Solopartiten (d-moll und E-Dur) und die g-moll-Sonate. Ralph Kirkpatrick spielte an zwei Solo-Abenden alle sechs Englischen Suiten und je zwei Solosonaten und Suiten mit dem französischen Cellisten Pierre Fournier. Werner Egk schließlich leitete die Solistengemeinschaft der Bachwoche Ansbach in Bachs "Kunst der Fuge", am Cembalo waren Gerhard Aeschbacher und Heinrich Gurtner.





Karl Richter probt in der Augustana




Kantatenkonzert in St. Gumbertus

Weitere Informationen zur Bachwoche Ansbach
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